Meine Business-Kolumne in der fotoPRO: „Mehr Profil wagen“

Das viermal jährlich erscheinende Fachmagazin  fotoPRO  wendet sich explizit an Berufsfotografen und solche, die es werden wollen. Das Besondere daran: ein erheblicher Teil des Magazininhaltes befasst sich mit den geschäftlichen Aspekten des Business – wie zum Beispiel Marketing, Selbstvermarktung und Positionsbestimmung von Fotografen. Aber natürlich kommt auch die fotografische Praxis nicht zu kurz.

Achtung! Dieser Artikel ist mit meinem Blog umgezogen und findet sich jetzt hier:

http://beruf-fotograf.de/2017/02/12/meine-business-kolumne-in-der-fotopro-mehr-profil-wagen/

Erfahrungsbericht: von einem, der auszog…. Berufsfotograf zu werden

Dirk lebt und arbeitet heute als Businessfotograf in Frankfurt. Er ist wie so viele Fotografen Quereinsteiger und hat sich aus der Position eines Marketingmanagers in einem Unternehmen in das Feld der professionellen Fotografie gewagt. Dabei hat er etwas ganz Besonderes gemacht: in einem Blog dokumentierte er fast minutiös diesen Weg – von den ersten Anfängen über zahlreiche Höhen und Tiefen bis zu dem Punkt, als er sich entschied: „Ich bin ausgezogen – und nun bin ich Fotograf geworden.“ Die zahlreichen Einträge begleiten einen Zeitraum von ungefähr zwei Jahren und schildern den gesamten Prozess der Existenzgründung. Was Dirk auszeichnet: er ist nicht nur voller Enthusiasmus gestartet, sondern er ist auch mit vielen ganz nüchternen Gedanken los gegangen, hat sich Gedanken über Geld und Finanzierung gemacht und schildert freimütig seinen Weg.

Dass so ein Prozess kein Spaziergang ist, liegt auf der Hand. Wie er im einzelnen und im konkreten aussehen kann, zeigt Dirk aus seiner Sicht und sehr ehrlich. Lesenswert!

Hier der Link zu VONEINEMDERAUSZOG

 

Vom Fotoamateur zum Profi-Fotografen (part 2)

Wie aus einem gelungenen Einstieg eine Profession mit Passion wurde, sich Menschen gefunden, Themen entwickelt, Firmen gegründet und Standpunkte gebildet haben.

Vor gut sieben Jahren habe ich auf fotografr.de den ersten Teil meines Berichtes veröffentlicht. Der Artikel stieß damals auf große Resonanz, hat sehr viele Kommentare hervorgerufen und mir eine Flut von eMails, interessante virtuelle und reale Begegnungen und spannende Diskussionen beschert. Bis heute erreichen mich Kommentare und Mails, die sich auf den Beitrag von damals beziehen. Seitdem ist sehr viel passiert.
Zeit, endlich eine Fortsetzung zu schreiben!

Standortbestimmung

Um den Faden wieder aufzunehmen, fasse ich noch einmal kurz zusammen, was im September 2008 Stand der Dinge war: nach erfolgreichem Quereinstieg in die professionelle Fotografie habe ich als hoffnungsvoller Neuprofi ein Segment der Fotografie für mich entdeckt, dem ich mich ganz widmen möchte: der Business- und Corporate-Fotografie.

Ich erstelle zumeist im Unternehmensauftrag Firmenportraits, Mitarbeiterportraits, interessante Bilder in der Produktion, in der Verwaltung und in Dienstleistungsabteilungen von Unternehmen. Ich begegne vielen Menschen, schärfe meine technischen Skills und meine Fähigkeiten im Umgang mit Kunden, Inhabern, Schichtleitern und Mitarbeitern. Ich fotografiere in Metallbauunternehmen, in Rechtsanwaltskanzleien, bei Getränkegroßhändlern, auch mal bei der Telekom oder bei DHL, überwiegend aber beim Rückgrat der deutschen Wirtschaft, im (kleinen) Mittelstand.

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Diese Geschichte habe ich ursprünglich auf http://www.fotografr.de veröffentlicht. Ihr könnt sie in voller Länge dort weiter lesen:

Vom Fotoamateur zum Profi-Fotografen